Geschichten von kleinen Helden – Erzähltheater für Kinder aus dem Tessin

Mitglieder der Szene Schweiz aus dem Tessin haben die Theateraufführung „WER WEISS WO“ der Theatergruppe „Storie di Scintille“ für Kinder ab 4 Jahren besucht und berichten darüber.

Die Aufführung wurde frei nach der Kurzgeschichte von C. Valentini und P. Giordano interpretiert, mit Live-Musik

„An einem Frühlingstag sind alle kleinen Samen des großen Baumes bereit zu gehen… alle bis auf einen, der einfach nicht erwachsen werden will…“

Dramaturgie und Regie: Katya Troise 

Thema

„Diese Geschichte erzählt von einem kleinen Samen, der seinen Baum nicht verlassen will. Die Erzählung berührt spielerisch und feinfühlig das Thema des Wachstums mit all seinen Erwartungen und Ängsten im Zusammenhang mit dem „Erwachsenwerden“. Sie erzählt uns etwas über den Mut, sich auf Neues einzulassen und sich von Bekanntem zu lösen, um neue Erfahrungen zu machen, die anfangs ein wenig beängstigend sein können. Auf einer tieferen Ebene erinnern uns der Baum und das kleine Samenkorn an die starke Bindung zwischen Eltern und Kind, die im Laufe des Aufwachsens gemeinsam Wege finden müssen, um miteinander in Verbindung zu bleiben, und sich auf neue Art und Weise und in neuen Entfernungen zu lieben.“

„…, dass das Theater ein kulturelles Instrument ist, das für eine tiefgreifende existenzielle Bereicherung verbreitet werden soll.“

Katya Troise, Regisseurin, Schauspielerin und Theaterpädagogin

Die Theatergruppe

Die Theatergruppe „Storie di Scintille“ bietet Theateraufführungen und Erzählungen für Kinder und Jugendliche an und ist Teil des Vereins „Scintille: Theater und kreativer Raum“, dessen Hauptzweck die Förderung und Unterstützung der Theatertätigkeit in all ihren Ausdrucksformen ist. Seit 1995 bietet der Verein Theaterkurse für alle Altersgruppen an: Kinder, Jugendliche und Erwachsene; gemeint ist das Theater als Freizeit- und Bildungsaktivität zur Förderung des Wachstums. Der Verein wird von Katya Troise (Regisseurin, Schauspielerin und Theaterpädagogin) geleitet, und hat seine Wurzeln in der Überzeugung, dass das Theater ein kulturelles Instrument ist, das für eine tiefgreifende existenzielle Bereicherung verbreitet werden soll.

 

 

 

 

 

 

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